Unsere Teams der beiden Marken Carthago und Malibu.

Unser Team auf dem CSD 2024.

Auch in diesem Jahr war unser Team mit den Marken Carthago und Malibu auf der weltgrößten Caravaning-Messe, dem Caravan Salon in Düsseldorf, vertreten. Die Messe lockte insgesamt 254.000 Caravaning-Fans an.

Um Einblicke in die Welt von Carthago und Malibu zu gewinnen, reisten Besucher:innen aus 69 verschiedenen Ländern an. Auf einer Ausstellungsfläche von 250.000 Quadratmetern, verteilt auf 16 Messehallen, präsentierten insgesamt 778 Aussteller die neuesten Entwicklungen und Trends der Branche. Unser Team war mit 114 Verkäufern und an Spitzentagen 55 internen Mitarbeitern vor Ort. Auf einer Standfläche von gesamt 4.000 Quadratmeter hatten die Besucher:innen die Möglichkeit insgesamt 55 Fahrzeuge der Marken Malibu und Carthago live zu erleben. Der Caravan Salon bietet damit die ideale Plattform, um Innovationen und die neusten Modelle im Caravaning-Bereich zu entdecken.

Unsere einzigartige Neuheit, der Reisemobil Van Malibu genius, war ein absolutes Highlight auf dem Malibu Messestand. Auch der neue Carthago C2-tourer und das neue Außendesign des Carthago chic e-line, konnten mit großem Erfolg erstmals vorgestellt werden. Zudem gab es am Montagabend einen weiteren Grund zur Freude: Bei der Preisverleihung des Fachmagazins Autobild belegte der Carthago c-tourer T den 3. Platz.

Selbstverständlich war aber auch außerhalb unserer Messehalle wieder einiges geboten und es gab für das gesamte Team viele abwechslungsreiche Events. Zu den vielen Abenden, die in kleinen Teams in Düsseldorf genossen wurden, fand am Mittwochabend der Ausstellerabend im Außenbereich auf dem Caravan Salon statt. Im Rahmen des Ausstellerabends durften unsere Mitarbeiter Anja und Valerio am Tischtennisturnier mit Timo Boll antreten. Leider haben wir es nicht in das Finale gegen Timo Boll geschafft, trotzdem war das Turnier ein einzigartiges Event.

Am Donnerstagabend fand der Händler- und Teamabend in einer erstklassigen Location im Düsseldorfer Medienhafen statt. Hier wurde zusammen mit unserem Team und Handelspartner:innen zu Abend gegessenen und gefeiert. Am Samstag rundete das Fußball-Länderspiel in der Düsseldorf Arena den CSD für unser Team erfolgreich ab. Viele unserer Mitarbeiter nutzten diese einzigartige Gelegenheit und schauten sich das Länderspiel in der Düsseldorf Arena, direkt neben unserem Hotel an.

Vielen Dank an unser großartiges Team, mit dem wir wieder einmal einen unvergesslichen Messeauftritt geschaffen haben. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr und hoffen, euch alle wieder dabei zu haben!
Logo mit der Aufschrift: Karriere bei Carthago. Gemeinsam Freiheit bauen.

EHRENAMT ALS ZWEITES ZUHAUSE.

Carthago Mitarbeiter Michael Gapp, gekleidet in einem Handball Trainingsanzug.
Michael Gapp fand seinen Zugang zum Handball bereits in der 5. Klasse.

PORTRAIT MICHAEL GAPP.

Herr Gapp, wie sind Sie zum Handballsport und zur Rolle des Trainers gekommen?

In der 5. Klasse war ich in der Handball-AG. Über ein Freundschaftsspiel kam ich zur Handballabteilung der TG Bad Waldsee – das ist ca. 30 Jahre her. Seitdem bin ich aktiver Spieler und seit neun Jahren Abteilungsleiter. Zusammen mit dem Vorstand trage ich Verantwortung für ca. 100 Spieler, Trainer und Schiedsrichter. Vor fünf Jahren kam mein Sohn in das Alter für den Handballsport. Da es damals kein passendes Team gab, habe ich die E-Jugend gegründet und als Trainer begonnen.

Was ist der Unterschied vom Spieler zum Trainerdasein? Wie würden Sie sich selbst als Trainer beschreiben und was ist Ihre Trainerphilosophie?

Als Spieler kommt man entspannt zum Training und ist gespannt, was passiert. Als Trainer macht man sich viele Gedanken, was man seinen Schützlingen beibringen möchte. Der Aufwand in der Freizeit ist durch Vorbereitungen, Spieltage und Elternkontakt größer. Als Torhüter stehe ich unter Strom, bin laut und emotional. Als Trainer bin ich das Gegenstück und bleibe ruhig, um Vorbild zu sein und die Nervosität zu nehmen. Es ist wichtig, den Teamgedanken näherzubringen, denn nur über Mannschaftsleistung kann Handball funktionieren. Ich versuche, immer nach dem Motto: „Spielerlebnis geht vor Spielergebnis“ zu agieren, um alle Kids einzubinden.

Welches Erlebnis als Trainer von Kindern hat Sie am meisten geprägt?

In der Corona-Pandemie sind es die Rückmeldungen von Eltern. Vielen wird bewusst, was die Gemeinschaft und der Sport für die Kids bedeuten und welche Struktur ein Trainings- und Spielbetrieb in den Alltag bringt aber auch was wir Ehrenamtliche leisten.

Was ist das Besondere an der Arbeit mit kleinen Kindern?

Bei Kindern steht die handballerische Ausbildung nicht im Vordergrund, sondern Spaß an Bewegung und die Integration in die Gemeinschaft. Es ist wichtig, zuhören zu können, da die Kids auch nach einem langen Schultag viel zu erzählen haben. Man ist Helfer in der Not bei schwer zu öffnenden Trinkflaschen, Löser von fiesen Knoten in den Schnürsenkeln und ab und an auch Streitschlichter.