Azubi erklärt Kunde das Fahrzeug auf der Messe

Als Team überzeugt: Carthago und Malibu auf der CMT 2026

Die CMT 2026 in Stuttgart hat einmal mehr gezeigt, welche Bedeutung sie als weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit hat. Über die gesamte Messelaufzeit hinweg war die Stimmung durchweg positiv: volle Hallen, intensive Gespräche und ein spürbar großes Interesse an der individuellen Urlaubsgestaltung prägten das Messegeschehen. Besonders deutlich wurde dabei, dass das Thema Reisen mit dem Van oder Reisemobil weiterhin stark im Trend liegt.

Auch die Caravaning-Branche insgesamt blickt zufrieden auf die CMT 2026 zurück. Viele Hersteller verzeichneten eine hohe Besucherfrequenz und großes Interesse an neuen Modellen, innovativen Lösungen und hochwertiger Ausstattung. Der Wunsch nach Unabhängigkeit, Komfort und Freiheit im Urlaub ist ungebrochen – ein klares Zeichen dafür, dass Caravaning für viele Menschen mehr ist als nur eine Reiseform, sondern ein echtes Lebensgefühl.
 
Für Carthago und Malibu war die CMT 2026 ein Erfolg in vielerlei Hinsicht. Wir können auf eine positive Messe zurückblicken und freuen uns über das große Interesse an unseren Fahrzeugen der Marken Carthago und Malibu. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit für persönliche Gespräche, informierten sich über unsere Modelle und ließen sich von unserer Qualität, dem Design und den durchdachten Details unserer Reisemobile und Vans überzeugen.
 
Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr der Händlerabend, der in entspannter Atmosphäre beim gemeinsamen Bowling stattfand. Abseits des Messetrubels bot sich hier die Möglichkeit, den Teamgeist zu stärken, bestehende Partnerschaften zu vertiefen und sich in lockerer Runde mit unseren Händlern auszutauschen – ganz im Sinne einer #verlässlichen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit.
 
Vor Ort wurde Carthago und Malibu von einem #fleißigen Team aus den unterschiedlichsten Bereichen vertreten. Mitarbeitende aus Service, Vertrieb, Marketing, Produktmanagement sowie viele weitere Kolleginnen und Kollegen trugen zum erfolgreichen Messeauftritt bei. Besonders stolz sind wir auch auf unsere Auszubildenden, die uns bereits tatkräftig unterstützten und damit eindrucksvoll zeigten, wie wichtig Nachwuchsförderung bei Carthago und Malibu ist.
 
Die CMT 2026 hat erneut verdeutlicht, wofür Carthago und Malibu stehen: Qualität, Leidenschaft, Teamgeist und eine enge Zusammenarbeit – sowohl intern als auch mit unseren Partnern. Mit diesem starken Messeauftritt blicken wir motiviert in die Zukunft und freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Kunden und Händlern weiterhin unvergessliche Reiseerlebnisse möglich zu machen.
 
Logo mit der Aufschrift: Karriere bei Carthago. Gemeinsam Freiheit bauen.

EHRENAMT ALS ZWEITES ZUHAUSE.

Carthago Mitarbeiter Michael Gapp, gekleidet in einem Handball Trainingsanzug.
Michael Gapp fand seinen Zugang zum Handball bereits in der 5. Klasse.

PORTRAIT MICHAEL GAPP.

Herr Gapp, wie sind Sie zum Handballsport und zur Rolle des Trainers gekommen?

In der 5. Klasse war ich in der Handball-AG. Über ein Freundschaftsspiel kam ich zur Handballabteilung der TG Bad Waldsee – das ist ca. 30 Jahre her. Seitdem bin ich aktiver Spieler und seit neun Jahren Abteilungsleiter. Zusammen mit dem Vorstand trage ich Verantwortung für ca. 100 Spieler, Trainer und Schiedsrichter. Vor fünf Jahren kam mein Sohn in das Alter für den Handballsport. Da es damals kein passendes Team gab, habe ich die E-Jugend gegründet und als Trainer begonnen.

Was ist der Unterschied vom Spieler zum Trainerdasein? Wie würden Sie sich selbst als Trainer beschreiben und was ist Ihre Trainerphilosophie?

Als Spieler kommt man entspannt zum Training und ist gespannt, was passiert. Als Trainer macht man sich viele Gedanken, was man seinen Schützlingen beibringen möchte. Der Aufwand in der Freizeit ist durch Vorbereitungen, Spieltage und Elternkontakt größer. Als Torhüter stehe ich unter Strom, bin laut und emotional. Als Trainer bin ich das Gegenstück und bleibe ruhig, um Vorbild zu sein und die Nervosität zu nehmen. Es ist wichtig, den Teamgedanken näherzubringen, denn nur über Mannschaftsleistung kann Handball funktionieren. Ich versuche, immer nach dem Motto: „Spielerlebnis geht vor Spielergebnis“ zu agieren, um alle Kids einzubinden.

Welches Erlebnis als Trainer von Kindern hat Sie am meisten geprägt?

In der Corona-Pandemie sind es die Rückmeldungen von Eltern. Vielen wird bewusst, was die Gemeinschaft und der Sport für die Kids bedeuten und welche Struktur ein Trainings- und Spielbetrieb in den Alltag bringt aber auch was wir Ehrenamtliche leisten.

Was ist das Besondere an der Arbeit mit kleinen Kindern?

Bei Kindern steht die handballerische Ausbildung nicht im Vordergrund, sondern Spaß an Bewegung und die Integration in die Gemeinschaft. Es ist wichtig, zuhören zu können, da die Kids auch nach einem langen Schultag viel zu erzählen haben. Man ist Helfer in der Not bei schwer zu öffnenden Trinkflaschen, Löser von fiesen Knoten in den Schnürsenkeln und ab und an auch Streitschlichter.