Warum sie geblieben ist: Ihr Weg von der Werkstudentin zur Festanstellung
Vom ersten Tag als Werkstudentin bis zur erfolgreichen Übernahme – in diesem Interview erzählt Clara, warum sie geblieben ist. Ein ehrlicher Einblick in ihren Weg, die Menschen, die sie geprägt haben, und die Chancen, die sie ergriffen hat. Erfahre, was ihren Berufseinstieg besonders gemacht hat und weshalb sie heute mit voller Überzeugung Teil unseres Teams ist.
Hey Clara, stell dich gerne kurz vor und erzähle uns, wie
dein Weg zu Carthago ausgesehen hat.
Hey bin Clara bin 23 Jahre alt und habe
Wirtschaftsinformatik an der RWU studiert.
Mein Weg zu Carthago hat eigentlich ganz klassisch begonnen. Bei den
Karriere-Tagen an der RWU bin ich zum ersten Mal auf Carthago aufmerksam
geworden. Da hat eine spannende Stelle im Prozess-
und Projektmanagement sofort mein Interesse geweckt. Daraufhin habe ich
mich beworben und zunächst ein Dreivierteljahr als Werkstudentin im Bereich Prozess- und Projektmanagement gearbeitet.
Anschließend habe ich mein Praxissemester dort absolviert und weil es fachlich
und menschlich einfach super gepasst hat, habe ich im Anschluss meine
Bachelorarbeit hier geschrieben.
Wie hast du die Zeit als Werkstudentin bei Carthago erlebt und was war dein Lieblingsprojekt?
Während meiner Werkstudententätigkeit bei Carthago habe ich eine außergewöhnlich offene und wertschätzende Atmosphäre erlebt. Bereits zu Beginn wurde mir viel Vertrauen entgegengebracht – ich erhielt eigene Aufgaben und konnte sehr eigenständig arbeiten. Besonders beeindruckt hat mich das lockere und hilfsbereite Miteinander im Team. Ein konkretes Lieblingsprojekt habe ich gar nicht, weil es für mich gerade das Spannende war, in so viele unterschiedliche Bereiche reinschnuppern zu können. Ich konnte Projekte aus dem Prozess‑ und Projektmanagement kennenlernen. Ein echtes Highlight war für mich aber, dass ich den Bereich OCM im Cloudthago‑Projekt angestoßen habe. Das war eine große Verantwortung und gleichzeitig eine superspannende Aufgabe.
Worum ging es in deiner Bachelorarbeit und warum war es für dich ein Vorteil, diese direkt in einem Praxisunternehmen zu schreiben?
In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit der Konzeption und prototypischen Umsetzung einer KI‑gestützten Dokumentenmanagementlösung beschäftigt. Ziel war es, Unternehmenswissen besser nutzbar zu machen, indem Dokumente aus verschiedenen Quellen automatisch analysiert und über einen Chatbot auffindbar werden. Dafür habe ich einen funktionsfähigen Chatbot entwickelt, der natürliche Antworten auf Basis der Unternehmensdokumente generiert. Für mich war es ein riesiger Vorteil, die Arbeit direkt bei Carthago zu schreiben. Ich konnte eine echte Herausforderung aus dem Unternehmenskontext bearbeiten, hatte Zugang zu den notwendigen Systemen und konnte mein Konzept direkt in einer realen IT‑Landschaft testen. Gleichzeitig habe ich durch den engen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen viel schneller wertvolles Feedback bekommen. Dadurch wurde die Arbeit nicht nur praxisrelevanter, sondern ich selbst habe auch fachlich und persönlich enorm davon profitiert.
Wie wurdest du während deiner Bachelorarbeit bei Carthago unterstützt – zum Beispiel durch dein Team oder deine Betreuung?
Während meiner Bachelorarbeit habe ich mich bei Carthago fachlich wie auch persönlich super unterstützt gefühlt. Mein Team war immer offen für Fragen und hat mir bei technischen oder organisatorischen Themen schnell weitergeholfen. Besonders wertvoll war für mich die enge Zusammenarbeit mit meinem Kollegen David, der immer erreichbar war, wenn ich Unterstützung gebraucht habe. Durch den regelmäßigen Austausch konnte ich meine Ideen direkt mit der Praxis abgleichen und meinen Prototyp Schritt für Schritt weiterentwickeln. Diese Kombination aus fachlicher Expertise, Offenheit und echter Hilfsbereitschaft hat meine Bachelorarbeit nicht nur deutlich besser, sondern auch viel angenehmer gemacht.
Was schätzt du rückblickend besonders an Carthago als Praxispartner für Studierende?
Besonders schätze ich an Carthago als Praxispartner vor allem die enge Begleitung. Ich konnte ein reales, relevantes Thema aus dem Unternehmen bearbeiten und bekam gleichzeitig die Freiheit, meine eigene Lösung zu entwickeln. Besonders wertvoll war, dass ich jederzeit auf das Fachwissen und die Unterstützung meines Teams zurückgreifen konnte. Egal ob technische Rückfragen, strategische Entscheidungen oder Feedback zu meinem Prototyp – ich hatte immer jemanden, der sich Zeit genommen hat. Auch der unkomplizierte Zugang zu Systemen, Daten und Expert*innen hat meine Arbeit deutlich effizienter und praxisnäher gemacht.
Was würdest du anderen Studierenden raten, die überlegen, sich bei Carthago zu bewerben oder ihre Bachelorarbeit in einem Unternehmen zu schreiben?
Ich würde anderen Studierenden auf jeden Fall empfehlen, die Chance zu nutzen und sich bei Carthago zu bewerben oder ihre Bachelorarbeit in hier zu schreiben. Man lernt hier unglaublich viel, weil man direkt an echten Themen arbeitet und sieht, welchen Mehrwert die eigene Arbeit hat. Gerade für eine Bachelorarbeit ist dieser Praxisbezug enorm wertvoll: Man arbeitet nicht nur theoretisch an einem Thema, sondern kann seine Lösung in einer realen Umgebung testen und weiterentwickeln. Und man bekommt Feedback von Menschen, die täglich in diesem Bereich arbeiten – das bringt einen wirklich weiter.