Leinwand im Werksverkauf

Das Highlight des Jahres: Händlertagung 2026

Unter dem Motto „One Vision – One Journey – One Future – Time to move forward together”
fand vergangene Woche unsere diesjährige Händlertagung in Carthago City statt. Das Motto war während des gesamten Events spürbar und wurde auf vielfältige Weise erlebbar gemacht. 

Unsere Partner aus ganz Europa reisten an, um die Neuheiten des Modelljahres 2027 kennenzulernen. Mit spannenden Präsentationen setzte unser Vertriebs- und Produktmanagementteam die Innovationen eindrucksvoll in Szene und sorgte damit für bleibende Eindrücke. Neben den neuen Fahrzeughighlights der Marken Carthago und Malibu bot das abwechslungsreiche Rahmenprogramm zahlreiche besondere Momente:

Während die Carthago-Partner einen exklusiven Abend im Scalain Bad Waldsee genießen durften, erlebten die Malibu-Partner die einzigartige Atmosphäre der Ailinger Mühle in Bad Schussenried. Kulinarische Highlights,
musikalische Begleitung und feierliche Ehrungen sorgten an beiden Abenden für eine besondere Stimmung.

Ein weiteres Highlight waren die vier Erlebnisinseln, an denen die Neuheiten direkt am Fahrzeug entdeckt und erlebt werden konnten. Hier bot sich viel Raum für persönliche Gespräche und Fragen. Für lockere Atmosphäre
sorgte zudem der Bierausschank mit Carthago Bierkrügen, gemeinsam mit Flo Angele.

Ein Event, das verbindet, begeistert und einmal mehr zeigt: Gemeinsam gestalten wir die Zukunft.

Logo mit der Aufschrift: Karriere bei Carthago. Gemeinsam Freiheit bauen.

EHRENAMT ALS ZWEITES ZUHAUSE.

Carthago Mitarbeiter Michael Gapp, gekleidet in einem Handball Trainingsanzug.
Michael Gapp fand seinen Zugang zum Handball bereits in der 5. Klasse.

PORTRAIT MICHAEL GAPP.

Herr Gapp, wie sind Sie zum Handballsport und zur Rolle des Trainers gekommen?

In der 5. Klasse war ich in der Handball-AG. Über ein Freundschaftsspiel kam ich zur Handballabteilung der TG Bad Waldsee – das ist ca. 30 Jahre her. Seitdem bin ich aktiver Spieler und seit neun Jahren Abteilungsleiter. Zusammen mit dem Vorstand trage ich Verantwortung für ca. 100 Spieler, Trainer und Schiedsrichter. Vor fünf Jahren kam mein Sohn in das Alter für den Handballsport. Da es damals kein passendes Team gab, habe ich die E-Jugend gegründet und als Trainer begonnen.

Was ist der Unterschied vom Spieler zum Trainerdasein? Wie würden Sie sich selbst als Trainer beschreiben und was ist Ihre Trainerphilosophie?

Als Spieler kommt man entspannt zum Training und ist gespannt, was passiert. Als Trainer macht man sich viele Gedanken, was man seinen Schützlingen beibringen möchte. Der Aufwand in der Freizeit ist durch Vorbereitungen, Spieltage und Elternkontakt größer. Als Torhüter stehe ich unter Strom, bin laut und emotional. Als Trainer bin ich das Gegenstück und bleibe ruhig, um Vorbild zu sein und die Nervosität zu nehmen. Es ist wichtig, den Teamgedanken näherzubringen, denn nur über Mannschaftsleistung kann Handball funktionieren. Ich versuche, immer nach dem Motto: „Spielerlebnis geht vor Spielergebnis“ zu agieren, um alle Kids einzubinden.

Welches Erlebnis als Trainer von Kindern hat Sie am meisten geprägt?

In der Corona-Pandemie sind es die Rückmeldungen von Eltern. Vielen wird bewusst, was die Gemeinschaft und der Sport für die Kids bedeuten und welche Struktur ein Trainings- und Spielbetrieb in den Alltag bringt aber auch was wir Ehrenamtliche leisten.

Was ist das Besondere an der Arbeit mit kleinen Kindern?

Bei Kindern steht die handballerische Ausbildung nicht im Vordergrund, sondern Spaß an Bewegung und die Integration in die Gemeinschaft. Es ist wichtig, zuhören zu können, da die Kids auch nach einem langen Schultag viel zu erzählen haben. Man ist Helfer in der Not bei schwer zu öffnenden Trinkflaschen, Löser von fiesen Knoten in den Schnürsenkeln und ab und an auch Streitschlichter.